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Holz ist der Rohstoff mit Zukunft

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Holzfeuchte

Wann ist das Holz trocken?
Die neue Kleinfeuerungsverordnung sieht vor, dass Kaminholz nur noch eingesetzt werden darf, wenn es weniger als 25 % mittlere Holzfeuchte hat.
Eine Trocknung unterhalb von 20 % Holzfeuchte ist verbrennungstechnisch nicht erforderlich.

Warum soll Kaminholz trocken sein?

  • trockenes Holz hat einen höheren Heizwert
  • keine Versottung von Ofen und Schornstein
  • längere Lebensdauer der Feuerungsanlage
  • weniger Rauch und andere schädliche Emissionen
  • lange Lagerung ohne Schimmel und Fäulnis

Wie wird die Holzfeuchte gemessen?

Die IBT-Richtlinie zur Messung und Feuchtebestimmung von Kaminholz ist derzeit die einzige praxistaugliche und hinreichend genaue Prüfmethode und wird vom Bundesverband Brennholzhandel & Brennholzproduktion seit 2006 zur Qualitätssicherung und Überwachung seines Gütesiegels für Brennholz verwendet.

  • normal großen Scheit auswählen
  • Scheit mittig spalten
  • eine Scheithälfte auswählen
  • je ca. 5 cm vom Hirnholzende quer zur Faser und
  • in der Mitte quer zur Faser messen
  • Messwerte addieren und durch Anzahl der Messwerte teilen und man hat als Ergebnis die mittlere Scheitholzfeuchte

Wie genau misst ein Feuchtigkeitsmesser?
Die Methode nach dem elektrischen Widerstandsprinzip ist am weitesten verbreitet. Zwei Elektroden werden mit gutem Kontakt zum Holz angebracht, über den elektrischen Widerstand wird die Holzfeuchte ermittelt und angezeigt. Mit dieser Methode können Holzfeuchten zwischen 5 % und 35 % mit guter Genauigkeit gemessen werden.

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